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Wir laden ein zu Veranstaltungen: Gesprächskreise, Meditationstage, Exerzitienkurse, geistliche Begleitung,…
Wir schätzen die Begegnung mit Menschen und suchen mit ihnen den Austausch über Leben und Glauben.

Aktuelles

Exerzitien

WassertropfenDer Beginn der Ferien und der Urlaubszeit ist für viele eine günstige Zeit, innezuhalten und auch spirituell aufzutanken. Drei unserer Schwestern haben in der ersten Ferienwoche Exerzitien begleitet: Sr. Erika in Cham, Sr. Michaela Maria und Sr. Barbara in Stadl.

Teilnehmende erzählen von ihren Erfahrungen:

Exerzitien – Das ist wie einmal im Jahr einen guten Freund, eine gute Freundin besuchen und ganz viel Zeit miteinander verbringen. Erholt, gestärkt und inspiriert gehe ich wieder in meinen Alltag.
U.B.

Die Atmosphäre im Haus und die herrliche Natur laden ein wirklich still zu werden – in sich zu gehen und so auch Gott wieder näher zu kommen. Die persönlichen Gespräche mit einer Schwester führen weiter und setzen auch neue Akzente für Leben und Glauben.
R.S.

Es war für mich die erste Schweigeexerzitienwoche. Sie war sehr gut und sehr schön. Ich habe meine Freude daran vertieft, mich intensiv mit biblischen Geschichten zu befassen und mich immer wieder überraschen zu lassen, welcher Satz oder welcher Aspekt mich besonders anspricht. Ich habe mich durchlässiger für die Erfahrung der Gegenwart Gottes erlebt.

Die sich wiederholende Tagesstruktur mit freien Zeiten, mit gemeinsamen Schweige- und Gebetszeiten und besonders die tägliche Gesprächszeit waren mir sehr hilfreich. Wunderschön mitgetragen hat der spürbar gute Geist im Kloster, die unaufdringliche Aufmerksamkeit der Schwestern – stets war der Obstkorb neu aufgefüllt, standen frische Blumen auf dem Tisch und am Nachmittag ein soeben gebackener Kuchen. ..
M.S.

„Exerzitien in Stadl sind für mich Quellentage. Ich kann schöpfen und lebe daraus. Sie wirken lange nach und lassen mich den Alltag neu er-leben aus dieser intensiven Glaubenserfahrung heraus!“
M.B.

„Wie Exerzitien gelingen, hängt meiner Meinung nach von mehreren Faktoren ab: zum einen ist es die Einstellung, mit der ich ankomme und die ich nicht immer in der Hand habe, weil sie auch damit zu tun hat, was mich gerade beschäftigt und was in meinem Leben gerade von außen an mich herantritt. Zum anderen ist es der äußere Rahmen – in meinem Fall haben mir die ruhige Umgebung, die kompetente und einfühlsame Begleitung und nicht zuletzt die liebevolle Sorge ums leibliche Wohl durch die Schwestern im Haus sehr geholfen, bei mir selbst zu bleiben. Und dann ist da natürlich noch ein Drittes, das man nicht „machen“, sondern nur die Voraussetzungen dafür schaffen kann, und auch da hat mir das Wissen geholfen, dass unser inneren Prozesse von den Schwestern im Haus und deren Gebet mitgetragen werden. Danke!“
C.B.

Sr. Barbara Bierler