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	<title>Raphaela Wieseler, Autor auf Missionsschwestern</title>
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	<description>vom Heiligsten Erlöser</description>
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	<title>Raphaela Wieseler, Autor auf Missionsschwestern</title>
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	<item>
		<title>Frohe Ostern</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/frohe-ostern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 18:32:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[In einem Gespräch tauchte vor meinen Augen plötzlich eine Stelle aus dem Johannesevangelium auf: der „Wettlauf“ von Petrus und dem Jünger, „den Jesus liebte“ zum Grab Jesu (Joh 20,3-9).]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Gespräch tauchte vor meinen Augen plötzlich eine Stelle aus dem Johannesevangelium auf: der „Wettlauf“ von Petrus und dem Jünger, „den Jesus liebte“ zum Grab Jesu (Joh 20,3-9). Die zwei haben sich auf den Weg gemacht, weil Maria Magdalena gelaufen kam, um zu sagen, dass der Stein nicht mehr vor dem Grab liegt. Daraufhin gehen die beiden los, sie laufen miteinander. Aber der Jünger, „den Jesus liebte“, ist schneller als Petrus. Er kommt als erster zum offenen Grab und schaut hinein, betritt es aber nicht. Dann kommt auch Petrus – mit wie viel Abstand wird nicht gesagt. Gewohnt tatkräftig geht er gleich in das Grab hinein und sieht die Tücher, offensichtlich ohne Leichnam. Eine Reaktion wird von Petrus nicht  berichtet. Was er wohl gedacht hat? Denn noch in einer zweiten Weise ist der andere Jünger „schneller“: Nach Petrus geht auch er ins Grab. Er ist der erste der Jünger, von dem gesagt wird, dass er sieht – und glaubt. Noch vor Petrus. Noch bevor sie sich eingehend mit ihrer heiligen Schrift beschäftigt und darin nach Erklärungen gesucht haben.</p>
<p>Soweit die Ostererzählung des Johannesevangeliums. Mir hat sie in diesem Jahr deutlich gemacht, dass wir wie im Leben auch im Glauben unterschiedliche Geschwindigkeiten haben und haben dürfen. Nicht immer können wir Zeichen sofort deuten. Wir brauchen Zeit. Das Tröstliche ist: Jeder und jede hat die eigene Zeit, die wir uns auch nehmen dürfen. Der Jünger, „den Jesus liebte“, hat seine Zeit, Petrus, Maria Magdalena, die anderen Jünger – und der Zögerer Thomas. Alle haben sie ihre Zeit, um zum Glauben zu kommen. Das Evangelium wertet nicht. Hauptsache, wir bleiben auf dem Weg und lassen uns von Zeichen ansprechen oder zumindest nachdenklich machen.</p>
<p>Für mich ist es ein großes, hilfreiches Geschenk, dass ich in einer Weltgegend wohne, wo Ostern mit Frühling zusammenfällt. Nach der wie tot scheinenden Natur im Winter knospt und blüht es an allen Ecken und Enden.  Wenn ich es nicht aus Erfahrung besser wüsste: unerwartet, überraschend. Das ist für mich ein starkes Zeichen, dass ich auf ein Leben aus dem Tod vertrauen darf.</p>
<p>Wir feiern Ostern. Wir feiern den Auferstandenen.  Mitten in allem, was derzeit unsere Welt beherrscht : Krieg, Tod und Gewalt. Und dem allem zum Trotz: Wir feiern das Leben! Es wird siegen.</p>
<p><strong>Sr. Anneliese Herzig, Wien</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sr. Rita verstorben</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/sr-rita-verstorben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:06:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 29.03.2026 verstarb Sr. Rita Demmeler.<br />
<br />
Geboren am 2. August 1936 in Reichau legte Sr. Rita am 3. Oktober 1963 ihre Gelübde als Missionsschwester vom Heiligsten Erlöser ab.<br />
<br />
Sr.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29.03.2026 verstarb Sr. Rita Demmeler.</p>
<p>Geboren am 2. August 1936 in Reichau legte Sr. Rita am 3. Oktober 1963 ihre Gelübde als Missionsschwester vom Heiligsten Erlöser ab.</p>
<p>Sr. Rita zeichnete ihre Sangesfreude, Fröhlichkeit, kreatives Geschick, ein tiefer Glaube und Tatkraft aus.</p>
<p>Ihr Engagement in der Landjugend führte sie in unsere Ordensgemeinschaft, wo sie nach der Profess das Seminar für Seelsorgemithilfe in Freiburg besuchte. Es folgten pastorale Einsätze in München, Pfarrei Karl Borromäus, im Exerzitienhaus in Cham, und in den Pfarreien in Partenkirchen und Lenggries. 2011 kehrte sie nach Stadl zurück, zur Mithilfe in Speisesaal und Küche.</p>
<p>Mit großer Hingabe gestaltete sie Andachten und Kommunionfeiern, besuchte Senioren und hatte Freude an gemeinsamen Veranstaltungen, wo Gesang und schauspielerische Auftritte und Gedichte nicht fehlen durften.</p>
<p>Ihre Mitte bildete die Beziehung zu Gott und ihr treues Gebet. Freude empfand sie in der Natur. Gern war sie solange sie konnte, mit dem Radl unterwegs. In den letzten Jahren reichten kurze Spaziergänge im Garten oder auch nur der Blick aus dem Fenster.</p>
<p>Jahrzehnte hat sie sich von ihren Schmerzen nicht unterkriegen lassen; jetzt reichte die Kraft nicht mehr, um weiter zu kämpfen. Jetzt war ihr geschenkt, zu Gott heimzugehen.</p>
<p>Die Termine für den Sterberosenkranz, die Auferstehungsfeier und Beerdigung geben wir sobald als möglich bekannt.</p>
<p>Kloster St. Theresia, den 29.03. 2026</p>
<p>In Trauer und Dankbarkeit:</p>
<p><strong>                                                                  Gemeinschaft der<br />
</strong>                                      <strong>Missionsschwestern vom Heiligsten Erlöser<br />
</strong><strong>                                           </strong>für die Provinz Deutschland/Österreich<br />
<strong>                                                  Sr. Ruth Maria Stamborski<br />
</strong>                                   <strong>und die Angehörigen von Schwester Rita Demmeler</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hoffnungszeichen</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/hoffnungszeichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 20:18:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[An einen wunderschönen warmen Tag sah ich ihn,<br />
<br />
in der Sonne sitzend und genießen,<br />
<br />
so kräftig seine Farben.<br />
<br />
Sein Anblick verzauberte mich.<br />
<br />
Ich blieb stillstehen, hielt den Atem an damit er blieb,<br />
<br />
ein Staunen und ein Lächeln in meinem Gesicht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An einen wunderschönen warmen Tag sah ich ihn,</p>
<p>in der Sonne sitzend und genießen,</p>
<p>so kräftig seine Farben.</p>
<p>Sein Anblick verzauberte mich.</p>
<p>Ich blieb stillstehen, hielt den Atem an damit er blieb,</p>
<p>ein Staunen und ein Lächeln in meinem Gesicht.</p>
<p>Liebes Tagpfauenauge,</p>
<p>du lässt mich spüren, dass die Hoffnung die Gott verspricht ganz nah ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sr. Cäcilia Schwaiger, Birkenstein</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frühling</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/fruehling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 19:28:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesen Tagen bin ich öfter mit dem Rad unterwegs.<br />
<br />
Ich genieße es, in die Pedalen zu treten, meine Kraft zu spüren, den Duft von frisch gepflügter Erde zu riechen, das frische Gras und die blühenden Blumen und Sträucher zu]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Tagen bin ich öfter mit dem Rad unterwegs.</p>
<p>Ich genieße es, in die Pedalen zu treten, meine Kraft zu spüren, den Duft von frisch gepflügter Erde zu riechen, das frische Gras und die blühenden Blumen und Sträucher zu sehen.</p>
<p>Dabei blitzt ein Gebet in mir auf, dass auch immer wieder mal im Gottesdienst gesprochen wird.</p>
<p>Es lautet:</p>
<p>Gott, du bist da.<br />
Deine Gegenwart umhüllt und durchdringt uns,<br />
wie die Luft, die wir atmen,<br />
ohne die wir nicht leben können.<br />
Gib, dass wir dir ganz vertrauen<br />
und leben ohne Angst.</p>
<h6><em>(aus dem Messbuch, Tagesgebete zur Auswahl Nr.5)</em></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich wünsche Ihnen und mir, immer mehr in diese Haltung hineinwachsen zu können.</p>
<p><strong>Sr. Karola Kückelmann, Recklinghausen</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unvorstellbare 4 Jahre</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/unvorstellbare-4-jahre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 12:31:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 4 Jahren flattern diese Bänder im Walnussbaum vor unserem Haus. Damals haben wir uns nicht vorstellen können, wie sich die Tage aneinander fügen…1 Jahr, 2 Jahre, 3 Jahre und jetzt der 4.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 4 Jahren flattern diese Bänder im Walnussbaum vor unserem Haus. Damals haben wir uns nicht vorstellen können, wie sich die Tage aneinander fügen…1 Jahr, 2 Jahre, 3 Jahre und jetzt der 4. Jahrestag: 1480 Kriegstage! Die Angriffe und Kämpfe halten an. Die Sanktionspakete die anfangs so verheißungsvoll klangen, wirken scheinbar nur sehr begrenzt. Die Zerstörung von Leib und Leben setzt sich täglich fort. Friedensverhandlungen auf vielen Ebenen, an allen möglichen Orten in unterschiedlichsten Zusammensetzungen……………..<br />
Das Schicksal der direkt Betroffenen – die ständige Anspannung, Ängste und Sorgen, Trauer und Verzweiflung, Ohnmacht und Wut, das Wechselbad der Gefühle zwischen Hoffnung und Enttäuschung u.a.m. Ich kann es aus der Ferne nur ahnen, was Menschen erleben und erleiden müssen.<br />
Gewachsen ist in den 4 Jahren die Ratlosigkeit und die Hilflosigkeit.<br />
Ich will mich auch nach 1480 Tagen nicht gewöhnen! Zumindest will ich, ratlos und hilflos &#8211; die Bitte um das Ende der Gewalt und Zerstörung nicht verstummen lassen. Ich will die Vision des Friedens in meinem Denken und Beten wachhalten. Es tut gut, dies auch gemeinsam zu tun – wie wir es beim Friedensgebet am 15. Februar wieder gespürt haben. Danke allen, die sich mit unserem Gebet verbinden.</p>
<p>Es ermutigt, auch die Menschen vor Ort. Von Anfang an berichten unsere ukrainischen Mitschwestern, wie sehr die betroffenen Soldaten und Familien die Verbundenheit und die Kraft des Gebetes schätzen. Es ist nicht zu unterschätzen, welche Bedeutung, dieses solidarische Netzwerk aus praktischer Hilfe und Gebet hat. Gewöhnen wir uns bitte nicht!<br />
Die gelben und blauen Bänder flattern in unserem Walnussbaum und erinnern uns!</p>
<p><strong>Sr. Ruth Maria Stamborski, Stadl</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fastenzeit &#8211; Übungszeit</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/fastenzeit-uebungszeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 17:39:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Anfang Februar hatte ich die letzte Stunde beim Physiotherapeuten. Die sechs Behandlungen taten meiner Schulter und meinem Körper insgesamt sehr gut.<br />
<br />
Meine Schulter ist schmerzfrei.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Februar hatte ich die letzte Stunde beim Physiotherapeuten. Die sechs Behandlungen taten meiner Schulter und meinem Körper insgesamt sehr gut.</p>
<p>Meine Schulter ist schmerzfrei. Der Physiotherapeut gibt mir eindringlich mit auf den Weg:<br />
„Sie kennen die Übungen jetzt, Sie machen es gut. Bitte unbedingt und konsequent weitermachen. 3&#215;10 Minuten am Tag! Üben, üben, üben – bleiben Sie dran, das wird Ihnen weiterhin gut tun!</p>
<p>Täglich übe ich – habe an der Zimmertür und an der Bürotür in der Arbeit ein sog. „Widerstandsband“ – Fitnessband. Ich kann es nicht übersehen, komme  gar nicht aus. Die Erfahrung ist da, dass die Übungen helfen mir nach wie vor.</p>
<p>Und während ich so die Übungen mache, kommt mir in den Sinn:<br />
Bald ist Aschermittwoch, die Fastenzeit beginnt und diese Zeit könnte doch wieder so eine Übungszeit werden. – üben und dranbleiben, üben und dranbleiben – das wird guttun –</p>
<p>Es geht mir nicht mehr aus den Sinn und ich kenne  einige „Übungen“, die mir guttun, wenn ich sie mache.<br />
Es ist eine andere Arte von Übungen, die mir helfen können achtsamer zu werden.<br />
Zum Beispiel: einen inneren STOP setzen, um Gedanken, Gefühlen ggf. eine Korrektur oder andere Wirklichkeit entgegenzusetzen.</p>
<p>Übungen, die mir eine kleine Auszeit mitten im Alltag schenken, um mich zu erinnern und in der Zusage Gottes an mich neu zu verankern: „Du bist meine geliebte Tochter! Du bist mein geliebter Sohn!“</p>
<p>Und wenn ich dann meinen eigenen Namen einsetzte, es laut ausspreche, hat diese kleine Alltagsübung wie von selbst Auswirklungen auf meinen Umgang mit anderen, mit meiner Umwelt und mit mir selbst.</p>
<table width="100%">
<tbody>
<tr>
<td><strong>„Du bist meine geliebte Tochter / mein geliebter Sohn!“</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wirklich motivierend ist, dass diese Übung – sicherlich  gibt es noch viele andere  – überall möglich sind.</p>
<p>Es macht keinen Sinn, mich rausreden zu wollen.</p>
<p>Wissen Sie, weißt du auch um „Übungen“, die zutiefst gut tun würden. Es sind diese Übungen, für die es keine Verordnung gibt, sondern die als „Einladung“ aus dem eigenen Inneren mit der Verheißung auftauchen: „Es wird dir guttun!“</p>
<p>Ich freue mich auf die kommende Zeit – sie kann durch Üben und Dranbleiben zur Heilszeit, zur Gesundungszeit für Seele und Leib werden.</p>
<p>Von Herzen allen ein gesegnete und heilvolle Fastenzeit.</p>
<p><strong>Sr. Marita Meister, Stadl</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<table width="100%">
<tbody>
<tr>
<td><strong> </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tag des geweihten Lebens</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/tag-des-geweihten-lebens-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 18:59:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Landkreis und sechs Ordensgemeinschaften mit unterschiedlichen Charismen und Schwerpunkten – dass gibt’s wohl nicht überall, aber hier bei uns im Landkreis Mühldorf.<br />
<br />
Zum Tag des geweihten Lebens haben wir uns zusammengetan und gemeinsam mit dem Dekan Vogl in St.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Landkreis und sechs Ordensgemeinschaften mit unterschiedlichen Charismen und Schwerpunkten – dass gibt’s wohl nicht überall, aber hier bei uns im Landkreis Mühldorf.</p>
<p>Zum Tag des geweihten Lebens haben wir uns zusammengetan und gemeinsam mit dem Dekan Vogl in St. Nikolaus in Mühldorf, Eucharistie gefeiert.<br />
Uns alle eint, auf den Ruf Jesu mit unserem Leben und Wirken zu antworten. Seinem Licht folgen wir, sichtbar bei der Lichterprozession am Sonntagabend – aber mehr noch im alltäglichen Leben.<br />
Von Jesus gerufen, versuchen wir – je nach Gründungscharisma und individueller Note zu antworten:<br />
Die Salesianer in Aschau mit ganzer Hingabe für die Jugend, wie Don Bosco es vorgelebt hat. Die Schwestern in Zangberg mit ihrer Gastfreundschaft im Bildungs- und Begegnungshaus und ihrer festen Verankerung im Gebet, die Auer Franziskanerinnen mit dem Dienst an Kindern und Jugendlichen, die mit einem Handicap leben müssen. Den seelsorglichen Schwerpunkt teilen wir Missionsschwestern uns mit dem Redemptoristen von Gars.<br />
Es machte Freude, in dieser lichterfüllten stimmungsvollen Kirche bei toller musikalischer Gestaltung, Dank zu sagen, Zeugnis zu geben und im gemeinsamen Beten und Singen, Ermutigung zu spüren.</p>
<p>Da konnte man wirklich nicht gleich heimgehen. Sich kennenlernen oder sich nach langer Zeit mal wieder treffen und austauschen, all das war bei der anschließenden Agape im Pfarrsaal geboten.<br />
Manche Feste sind steif und werden absolviert – davon war nichts zu spüren. Der ganze Abend war ein Lichtblick – der hoffentlich weiter strahlt.</p>
<p><strong>Sr. Ruth Maria Stamborski, Stadl</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Gesegnet – begleitet – gesendet“</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/gesegnet-begleitet-gesendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 14:39:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://missionsschwestern.de/?p=15718</guid>

					<description><![CDATA[Mit diesen drei Worten endete am Neujahrstag die Predigt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesen drei Worten endete am Neujahrstag die Predigt. Seitdem gehen die Worte mit mir mit und blitzen, wie Lichter im Dunkeln an verschiedenen Stellen auf.<br />
Wir sprechen uns in diesen Tagen Segen zu; sei es am Ende vieler Weihnachts- und Neujahrswünsche oder beim Gottesdienst mit Kindersegnung; ganz explizit, wenn die Sternsinger von Haus zu Haus gehen und Segenszeichen an der Eingangstür angebracht werden.<br />
Dieser Segen fühlt sich doch an, wie ein Wanderstab, an dem ich mich festhalten kann, in der Ungewissheit dessen, was 2026 auf mich zukommt. <strong>Gesegnet </strong>……………………………..<br />
<strong>Begleitet</strong> fühle ich mich durch die Begegnungen in diesen Tagen. Da kommen Menschen zu Besuch, da nehme ich Einladungen wahr zum Kaffee mit den Nachbarn, da bleibt mehr Zeit für den Ratsch vor der Kirche oder beim Spaziergang auf der Straße. Momente – ich denen ich spüre, ich bin begleitet! Mich umgeben Menschen, die es gut meinen, die mir guttun, die mit mir unterwegs sind.<br />
Und das <strong>Gesendet</strong> – Sein gilt doch tagtäglich. Es ging schon am 1.1. mit dem Welttag des Friedens los…………In meinem Umfeld ein wenig mehr davon möglich machen. An dem Platz an dem ich stehe, Botschafterin für die Hoffnung sein – auch wenn das heilige Jahr mit dem 31.12. zu Ende gegangen ist, bleibt doch das Anliegen – Zeugin der Hoffnung zu sein, inmitten dieser Welt mit all ihren Herausforderungen.<br />
„Gesegnet – begleitet – gesendet“ – davon erzählt auch jede Krippendarstellung, die wir in diesen Tagen anschauen. Segen lag auf ihnen, sie waren nicht allein und der Auftrag lautete: aufbrechen in die Zukunft! Dies galt für die sogen. Heilige Familie, die Hirten, die Weisen.<br />
Es gilt für dich und mich: Brich auf in die Zukunft – gesegnet, begleitet und gesendet!</p>
<p><strong>Sr. Ruth Maria Stamborski, Stadl</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weihnachtswunsch</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/weihnachtswunsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2025 14:03:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://missionsschwestern.de/?p=15708</guid>

					<description><![CDATA[Euch allen / Ihnen allen wünschen wir Missionsschwestern gesegnete und ermutigende Weihnachtstage.<br />
<br />
Wir danken für alle Unterstützung und Verbundenheit, die wir in diesem Jahr erfahren haben.<br />
<br />
Weihnachtsbrief 2025]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Euch allen / Ihnen allen wünschen wir Missionsschwestern gesegnete und ermutigende Weihnachtstage.</p>
<p>Wir danken für alle Unterstützung und Verbundenheit, die wir in diesem Jahr erfahren haben.</p>
<p>Was uns in diesem Jahr bewegt und beschäftigt hat, können Sie hier nachlesen:</p>
<p><a href="https://missionsschwestern.de/wp-content/uploads/2025/12/Weihnachtsbrief-2025.pdf" target="_blank" rel="noopener">Weihnachtsbrief 2025</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Macht hoch die Tür, die Tor macht weit</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/macht-hoch-die-tuer-die-tor-macht-weit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 10:19:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://missionsschwestern.de/?p=15702</guid>

					<description><![CDATA[Dieses Lied mit seiner Melodie gehört für viele zum Advent.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Lied mit seiner Melodie gehört für viele zum Advent. Seine Aufforderung ‚Macht hoch die Tür, die Tor macht weit‘ entstammt dem Psalm 24.<br />
Dieser Psalm beginnt mit der Frage: Wer darf sich Gott nähern?</p>
<p>Dem Gott, von dem alles ist, der die Welt und alle Menschen darauf in der Hand hält.</p>
<p>Ist die Vorstellung nicht ungeheuerlich, anmaßend: sich diesem Gott zu nähern?<br />
Der Psalm beschreibt nötige Eigenschaften für die Pilger, die im Jerusalemer Tempel Gottes Nähe suchen:</p>
<p>Reine Hände und ein reines Herz haben bedeutet nicht, perfekt oder unfehlbar zu sein.</p>
<p>Es geht um eine ehrliche Haltung:</p>
<ul>
<li>wahrhaftig und verlässlich zu sein, sich und anderen nichts vorzumachen</li>
<li>sich nicht täuschen zu lassen von Trügerischem, sei es außen oder innen!</li>
</ul>
<p>Diesen Menschen gilt die Verheißung, Segen zu empfangen und Gerechtigkeit vom Gott der Befreiung.</p>
<p>In der Mitte des Psalmes dreht sich plötzlich die Blickrichtung mit der Aufforderung die Tore zu öffnen: Denn Gott selber will den Tempel betreten.<br />
Wie befreiend, wie tröstlich. Es liegt nicht an uns allein, den Weg zu Gott finden. Gott kommt auf uns Menschen zu.</p>
<p>Advent geschieht in dieser doppelten Bewegung:</p>
<p>Unsere Sehnsucht richtet sich aus auf die Verheißungen Gottes, hält inmitten aller Bedrängnisse Ausschau nach Gott.</p>
<p>Gott kommt uns entgegen: bringt Heil und Leben mit sich, Freude und Gnade, Trost …</p>
<p>So können wir uns aufrichten, uns erheben, uns öffnen, die Häupter erheben, innerlich weit werden.</p>
<p>Machen wir ihm die Herzenstür weit auf …. dass er bei uns einzieht mit seiner Gnade und so von Neuem in unsere Welt kommt!</p>
<p><strong>Sr. Barbara Bierler, Die KLOSTERWG, München</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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