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	<title>Missionsschwestern</title>
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	<description>vom Heiligsten Erlöser</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 Sep 2026 19:17:03 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Missionsschwestern</title>
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	<item>
		<title>Vor dem Generalkapitel</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/vor-dem-generalkapitel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 18:55:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch wartet sie darauf, entzündet zu werden – unsere Kerze für das 18. Generalkapitel unserer Kongregation.<br />
<br />
Vom 7. bis 23.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch wartet sie darauf, entzündet zu werden – unsere Kerze für das 18. Generalkapitel unserer Kongregation.</p>
<p>Vom 7. bis 23. Oktober tagen Schwestern aus Bolivien, Chile, Japan, der Ukraine, Deutschland und Österreich im Kloster in Zangberg, um die letzten vier Jahre aus zu werten, gemeinsame Themen der Kongregation zu besprechen, Beschlüsse zu fassen und den Generalrat zu wählen.</p>
<p>Diese Versammlung steht unter dem Thema: „Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben (Jer 29,11b) Mutige Schritte in unsere Zukunft als MSsR.“<br />
Im Februar hat unsere Generaloberin Sr. Teodora Shulak das Generalkapitel ausgeschrieben, danach wurden in allen Ländern die Delegierten gewählt und anhand von monatlichen Impulsen haben sich seitdem alle Schwestern durch persönliche Reflexion und Austausch dem mutigen Thema genähert.<br />
Aktuell laufen hier in Deutschland die letzten Vorbereitungen. Welche Materialien braucht es noch? Welche Texte müssen vorab übersetzt werden? Sind alle Unterlagen auf dem Stick, den jede Delegierte erhält? Und so weiter und so fort………….In Bolivien, Chile und Japan sind die Mitschwestern vermutlich schon beim Koffer packen und letzte Einkäufe tätigen – ehe die Reise startet. Die Schwestern aus der Ukraine hoffen auf eine unkomplizierte Ausreise und geringe Wartezeiten an der Grenze.<br />
Und wir alle hoffen, auf zahlreiche Unterstützung durch das Gebet!<br />
Mit diesem Text haben wir uns seit Februar eingestimmt und laden ein, begleiten Sie uns/begleitet uns mit guten Gedanken und Gebeten, dass wir geisterfüllte, ermutigende Tage erleben, die uns vertrauen weitergehen lassen.</p>
<p><a href="https://missionsschwestern.de/wp-content/uploads/2026/09/Gebet-Gk-2026.pdf" target="_blank" rel="noopener">Gebet zum Generalkapitel 2026</a></p>
<p><strong>Sr. Ruth Maria Stamborski, Stadl</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Urlaubserinnerungen die den Alltag bereichern</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/urlaubserinnerungen-die-den-alltag-bereichern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 13:07:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Oh Gott, wie soll ich das schaffen?!<br />
<br />
Der erste Blick am ersten Tag nach dem Sommerurlaub in den vollen Terminkalender, ein beklemmendes Gefühl, Angst und Panik stieg auf: Oh Gott, wie soll ich das schaffen?!<br />
<br />
Ich dachte: Hilft nichts Schritt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Oh Gott, wie soll ich das schaffen?!</p>
<p>Der erste Blick am ersten Tag nach dem Sommerurlaub in den vollen Terminkalender, ein beklemmendes Gefühl, Angst und Panik stieg auf: Oh Gott, wie soll ich das schaffen?!</p>
<p>Ich dachte: Hilft nichts Schritt für Schritt wird’s schon gehen und dann dass noch: Kein Internet! Ich komme nicht zu meinen Unterlagen! Mist!!! Was mache ich jetzt?</p>
<p>Gott sei Dank, gibt es Fotos von meinen Bergtouren, die ich im Urlaub machte und die ich ja auf meinem Handy habe:</p>
<p>Auf der Wanderung von Birkenstein über die Kesselalm, Reindlalm, Mitteralm gibt es ein Skulpturenweg mit einer Bank, die einen Adler mit Flügeln darstellt. In meinen Gedanken dachte ich, da findet sich doch etwas in der Bibel und ich begann in der Bibel in gerechter Sprache zu suchen:</p>
<p><strong>Jesaja Kapitel 40, 29-31</strong></p>
<p>Sie gibt den Müden Kraft und den Ohnmächtigen vermehrt sie die Stärke. Junge Leute werden müde und matt, Jugendliche straucheln.<br />
Aber die auf Gott hoffen, gewinnen neue Kraft, sie steigen auf mit Flügeln wie Adler. Sie laufen und werden nicht matt, sie gehen und werden nicht müde. (Jes 40,29-31 BigS)</p>
<p>Als ich diese Stelle im Buch Jesaja fand,  war klar: das passt! Wie gut, dass es Urlaubserinnerungen gibt, die im Alltag helfen und stärken können.</p>
<p><strong>Sr. Cäcilia Schwaiger, Birkenstein </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mach mal Pause</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/mach-mal-pause/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 17:58:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Spaziergang führte mich an dieser Bank vorbei. Direkt an einer Straße, kein Aussichtspunkt, keine Sehenswürdigkeit in der Nähe - einfach so. Ihr Anblick – bemoost und bewachsen, ein bisschen schmutzig, wenig einladend - stimmte mich irgendwie traurig.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Spaziergang führte mich an dieser Bank vorbei. Direkt an einer Straße, kein Aussichtspunkt, keine Sehenswürdigkeit in der Nähe &#8211; einfach so. Ihr Anblick – bemoost und bewachsen, ein bisschen schmutzig, wenig einladend &#8211; stimmte mich irgendwie traurig. So, als würde sie mir sagen: So lange schon hat niemand mehr meine Dienste in Anspruch genommen, dabei warte ich doch so sehnsüchtig darauf! Setz du dich doch, ruh ein wenig aus!</p>
<p>Zugegeben – auch ich habe mich erst einmal nicht hingesetzt. Andererseits dachte ich mir: wenn alle so denken, steht diese Bank bis zu ihrem endgültigen Verfall hier, ohne noch zu irgendetwas nütze zu sein. Und ich hielt doch einen Moment inne und setzte mich.</p>
<p>Was ich dabei gelernt habe, war die unausgesprochene Botschaft der Bank: vergiss nicht, dir gerade in der Hektik des Alltagslebens immer wieder Ruhepausen zu gönnen – gerade jetzt, wo es nach den Ferien vielerorts wieder „in die Vollen“ geht. Der Alltag hat die meisten von uns wieder im Griff, eine Aufgabe jagt die andere, der Herausforderungen sind viele. Beim Propheten Jesaja lese ich in Kap. 30, Vers 15: „Durch Umkehr und Ruhe werdet ihr gerettet, im Stillhalten und Vertrauen liegt eure Kraft!“  Wie gut, dass wir zwischendurch daran erinnert werden! Möge es uns geschenkt sein, dass wir im Alltag die Ruhepole nicht übersehen, die uns zum Innehalten einladen – um wieder neu Vertrauen und Kraft zu tanken!</p>
<p><strong>Sr. Renate Drexler, Wien</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Innerer Spielraum für Leichtigkeit</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/innerer-spielraum-fuer-leichtigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 12:02:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man durch Hamburg schlendert, findet man an jeder Ecke Müllbehälter, die mit nettem, frechem oder witzigem Spruch auf sich aufmerksam machen und hoffentlich auch zu einer sauberen Stadt beitragen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man durch Hamburg schlendert, findet man an jeder Ecke Müllbehälter, die mit nettem, frechem oder witzigem Spruch auf sich aufmerksam machen und hoffentlich auch zu einer sauberen Stadt beitragen. Das alles ohne erhobenem Zeigefinger, mahnender Botschaft, maßregelndem Tadel.</p>
<p>Mir gefällt das. Manchmal gelingt mir, ein Anliegen, eine Bitte, eine kritische Rückmeldung leicht und charmant zu formulieren – und es kommt an. Zu anderen Zeiten schaffe ich es nicht; das Gegenüber spürt gleich meinen Ärger, meinen Anspruch, das komplette Paket an Unzufriedenheit und Enttäuschung   &#8211; und reagiert mit Rückzug, Verteidigung, Abwehr.</p>
<p>Nicht jedes Thema lässt sich locker und leicht verpacken. Aber das ein oder andere Anliegen findet eventuell mehr Gehör, wenn es nicht mit Verbissenheit, Härte und Schärfe daherkommt. Vielleicht laden diese Sommerwochen zu Momenten der Leichtigkeit und des Spielerischen ein. Hoffentlich folgt darauf dann auch ein erfreuliches Echo!</p>
<p><strong>Sr. Ruth Maria Stamborski, Stadl</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kulinarisch, humorvoll und spirituell – Erlöserfest in St. Theresia</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/kulinarisch-humorvoll-und-spirituell-erloeserfest-in-st-theresia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 07:52:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am dritten Sonntag im Juli feiern die redemptoristischen Gemeinschaften traditionell das Fest des Allerheiligsten Erlösers.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am dritten Sonntag im Juli feiern die redemptoristischen Gemeinschaften traditionell das Fest des Allerheiligsten Erlösers. So luden auch die Missionsschwestern vom Heiligsten Erlöser in Stadl wieder ein, gemeinsam mit den Schwestern aus nah und fern und mit der EmmausWegGemeinschaft diesen Anlass zu begehen. Auch eine beträchtliche Zahl von Nachbar:innen, Unterstützer:innen, Freundinnen und Freunden waren der Einladung gerne gefolgt. Ca. 90 Personen machten den Klosterinnenhof zum fröhlichen Begegnungsraum. Dazu beigetragen hat auch das bayerische Clown-Paar „Clownine und Nikolosi“, die als Madame Pimpinella und ihr Hausmeister das Publikum in die Haute Couture einführten. Aus dem Publikum ausgewählte „Models“ durften edelste Kollektionen präsentieren, die Lachmuskeln aller Anwesenden wurden arg strapaziert.</p>
<p>Natürlich wurde auch dem ursprünglichen spirituellen Charakter des Festes Rechnung getragen: Sr. Cäcilia Schwaiger verlängerte im Rahmen der feierlich gestalteten Vesper ihre Gelübde der Armut, des Gehorsams und der Ehelosigkeit und band sich damit für zwei weitere Jahre an die Gemeinschaft. Im Anschluss daran erneuerten – wie jedes Jahr zum Erlöserfest &#8211; sowohl die Schwestern ihre Gelübde als auch die Mitglieder der EmmausWegGemeinschaft ihr Versprechen.</p>
<p>Für viele der Gäste hat dieses Fest bereits einen festen Platz im Terminkalender – ermöglicht es doch Begegnungen mit Schwestern und anderen Gästen, die man lange nicht mehr gesehen hatte. Die Kaffeetafel zu Beginn, die Gespräche zwischendurch und das bunte Buffet zum Abschluss boten reichlich Gelegenheit dazu!</p>
<p><strong>Sr. Renate Drexler,  Wien</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Barber Angels laden ein….</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/die-barber-angels-laden-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 08:45:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[…..und unser Vorplatz füllt sich<br />
<br />
Immer wieder mal laden die Barber Angels, in Zusammenarbeit mit der DROB (Drogenberatung) dazu ein, sich kostenlos die Haare schneiden lassen zu können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>…..und unser Vorplatz füllt sich</strong></p>
<p>Immer wieder mal laden die Barber Angels, in Zusammenarbeit mit der DROB (Drogenberatung) dazu ein, sich kostenlos die Haare schneiden lassen zu können. Wir stellen dafür Räume oder so wie heute unseren Vorplatz zur Verfügung. Eine ganz tolle Sache! Schon Wochen vorher wird gefragt wann es wieder soweit ist, es wird sich angemeldet, geduldig in der Schlange gestanden…..</p>
<p>und dann die Gäste zu sehen, wie sehr sie die Zugewandtheit der FriseurInnen genießen: es wird beraten, geschnitten, gefönt, gestylt….die Wertschätzung die damit den Gästen geschenkt wird ist unbezahlbar. So manche/r präsentiert sich nachher stolz mit dem neuen Look und jedem, jeder ist das Bestaunt-werden sicher.</p>
<p><strong>Sr. Karola Kückelmann, GASThaus/GASTkirche in Recklinghausen</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Streiflichter</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/neue-streiflichter-22/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 14:16:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neuen Streiflichter sind zu bestellen oder online zu lesen<br />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuen Streiflichter sind zu bestellen oder hier zu lesen:</p>
<div><a href="https://missionsschwestern.de/wp-content/uploads/2026/07/Streiflichter-Juli-2026.pdf" target="_blank" rel="noopener">Streiflichter &#8211; Juli 2026</a></div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was war das für ein Tag…..</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/was-war-das-fuer-ein-tag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 11:35:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://missionsschwestern.de/?p=16127</guid>

					<description><![CDATA[Ein gutes halbes Jahr lebe und arbeite ich in der GASTkirche/im GASThaus in Recklinghausen, einem Ort, an dem die Türen und Ohren geöffnet sind für Menschen, die in Not sind, in welcher auch immer.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gutes halbes Jahr lebe und arbeite ich in der GASTkirche/im GASThaus in Recklinghausen, einem Ort, an dem die Türen und Ohren geöffnet sind für Menschen, die in Not sind, in welcher auch immer. Nun waren wir eingeladen zur Wohnungslosenwallfahrt aus ganz NRW nach Dortmund unter dem Motto: You`ll never walk alone. Welch ein berührendes Erlebnis!!!!</p>
<p>Wir waren mit unserem Bulli und mit der DB unterwegs, insgesamt 16 Menschen, eine ganz bunte Truppe!</p>
<p>Wie herzlich schon der Empfang auf dem Kirchenvorplatz war und erst recht in der vollbesetzten St. Josef Kirche im sozialen Brennpunkt in der Dortmunder Nordstadt.</p>
<p>Aus Leibeskräften wurde das erste Lied gesungen, ein Pilgerlied auf die Melodie von „Pomp and Circumstance“ von Edward Elgar und natürlich durfte die berühmte Stadionhymne von Borussuia Dortmund nicht fehlen…</p>
<p>Bei der Wort-Gottesfeier ging es darum, dass ausnahmslos jeder Mensch eine Würde hat, so wie es erstens die Botschaft Jesu an uns alle ist und zweitens in Artikel 1 unseres Grundgesetzes verankert ist.</p>
<p>Eine lebendige Dialogpredigt zum Evangelium vom Zöllner Zachäus (Lk 19,1-10) zwischen Weihbischof Josef aus Paderborn, Pfr. Olli aus Dortmund, 3 hölzernen Königen, aus der Skulpturenreihe des Bonner Diakons und Künstlers Ralf Knoblauch,….und einem lebendigen 4. König, sprachen es nochmal ganz deutlich aus: egal wie die Lebenswege gehen oder gegangen sind, jede und jeder ist von Gott geliebt, ob sie /er daran glaubt oder nicht, egal, es ist so! So wie es bei der Begegnung von Zachhäus und Jesus auch war. Der Weg von Zachäus lief nicht glatt, nicht geradeaus, aber Jesus wollte bei ihm einkehren, Jesus hatte ihn im Blick. Und so gilt es für jeden Menschen!!!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann gab es natürlich, was tolles auf die Gabel. Wie kann es im Ruhrgebiet anders sein: Currywurst mit Pommes, für ca. 250 Menschen……</p>
<p>Das Angebot der anschließenden Workshops war gigantisch: Eine Stadtrundfahrt im offenen Doppeldeckerbus, eine Fahrt zum BVB Stadion mit Führung, ein Kino war für uns reserviert…..man konnte die Zeche Ewald besuchen, Aufmerksamkeitsübungen waren im Angebot, Upcaycling…. eine es war für jede/n was dabei, selbstverständlich konnte man sich auch einfach im Pfarrgarten aufhalten….</p>
<p>Nach Kaffee und Kuchen, folgte, wie es sich für eine Wallfahrt gehört, eine kurze Abschlussandacht. Ich war platt: die Kirche war wieder voll. Noch einmal wurde uns zugesagt, das jede/r von uns ein geliebtes Kind Gottes und nie allein ist, ob man es glaubt oder nicht.Wer wollte konnte nach dem Schlusssegen, noch einen Einzelsegen bekommen. Der Andrang dazu war groß.</p>
<p>Die Stimmung an diesem Tag war gut. Ein Tag der Begegnung auf Augenhöhe lag hinter uns, ohne Gewalt und Streit….am Ausgang der Kirche wurden wir noch mit einem Lunchpaket ausgestattet und traten dann glücklich und zufrieden die Heimreise an.</p>
<p>Der Wohnungslosenseelsorger und Gastgeber vor Ort  Oliver Schütte sagt in Der Dom : „ An diesem Tag geht es darum, Menschen einen Tag zu schenken, an dem sie willkommen sind, Gemeinschaft erleben und einfach mal genießen können.“</p>
<p>Das ist rundherum gelungen. Ein großes DANKE dafür!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> Sr. Karola Kückelmann, Recklinghausen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fundstücke</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/fundstuecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 16:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://missionsschwestern.de/?p=16075</guid>

					<description><![CDATA[Birkenstein ist nicht nur etwas Besonderes aufgrund seines Wallfahrtsortes, der viele Menschen aus nah und fern anzieht.<br />
<br />
Es ist auch eine wahre Fundgrube für Raritäten der Natur.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Birkenstein ist nicht nur etwas Besonderes aufgrund seines Wallfahrtsortes, der viele Menschen aus nah und fern anzieht.</p>
<p>Es ist auch eine wahre Fundgrube für Raritäten der Natur. Manchmal komme ich gar nicht weit auf meinen Spaziergängen, weil es sooo viel zu entdecken gibt. Seltene, geschützte Pflanzen, wie die blutrote Sommerwurz, Trollblume, Sumpfdotterblume, das schmalblättrige Wollgras, oder, oder,…</p>
<p>Ganz zu schweigen von den wilden Orchideen, die man leicht übersieht, wenn man sie nicht kennt. Neulich saß ich auf einer Bank und direkt neben mir blühte ein langblättriges Waldvöglein – wunderschön!!! Oder die unterschiedlichsten Arten des Knabenkrauts, denen ich immer wieder über den Weg laufe.</p>
<p>Für mich als Stadtmensch sind es fast paradiesische Zustände, wenn mir unterwegs ein Feuersalamander über den Weg läuft oder ein kleiner Fuchs um die Ecke schaut. Da kann ich nicht anders als in das Lob der Schöpfung miteinzustimmen: „Herr, mein Gott, wie zahlreich sind deine Werke! Mit Weisheit hast du sie alle gemacht, die Erde ist voll von deinen Geschöpfen“.</p>
<p>Mehr und mehr erleben wir jedoch, wie fragil und zerbrechlich unsere Erde geworden ist. Die Klimakrise ist zum größten Teil menschengemacht. Haben wir deshalb nicht eine besondere Verantwortung, diese Schönheit und Vielfalt zu schützen und zu bewahren? Weil sie alle &#8211; Pflanzen und Tiere &#8211; Geschöpf Gottes sind.</p>
<p><strong>Sr. Franziska Kaupp, Birkenstein</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hab Mut &#8211; steh auf</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/hab-mut-steh-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 09:20:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[„Wie ein großes Klassentreffen“<br />
<br />
Diesen Eindruck äußerte eine Ordensfrau, die ich beim 104. Deutschen Katholikentag in Würzburg getroffen habe.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Wie ein großes Klassentreffen“</strong></p>
<p>Diesen Eindruck äußerte eine Ordensfrau, die ich beim 104. Deutschen Katholikentag in Würzburg getroffen habe. Tatsächlich: es versammelten sich dort vor allem die Organisationen, Gemeinschaften und kirchliche Gruppierungen, die regelmäßig bei solchen Veranstaltungen vertreten sind und auch diesmal wieder ein buntes und vielfältiges Bild von Kirche zeichneten. In schon liebgewordener Tradition waren auch wir Missionsschwestern – diesmal verstärkt durch Mitglieder der EmmausWegGemeinschaft &#8211; zusammen mit den Missionsärztlichen Schwestern an einem gemeinsamen Stand auf der Kirchenmeile präsent.</p>
<p>Am wunderschönen Mainufer konnte man über die große Bandbreite der Gruppen staunen, sich über Angebote informieren, sich musikalisch-kreativ betätigen oder bei kulinarischen Köstlichkeiten mit Vertreter:innen der Organisationen ins Gespräch kommen. Auch wir hatten uns wieder einige kreative Besonderheiten, passend zum Motto des Katholikentags „Hab Mut, steh auf!“, ausgedacht: auf zwei Holzstühlen gab es die Gelegenheit, „Mutmach-Botschaften“ niederzuschreiben: was hilft mir, aufzustehen und mutig weiterzugehen? Kinder durften aus Luftballons gebastelte Stehauf-Figuren beschreiben oder bemalen, Bausteine mit ihren Mutmachern beschriften und so am Mut bauen. An einer Litfaßsäule waren mutmachende Statements von Schwestern aus den unterschiedlichen Ländern nachzulesen, in denen unserer beiden Gemeinschaften tätig sind. Und schließlich durften die Besucher:innen Reflektorbänder mitnehmen, mit denen man mutig auch im Dunkeln unterwegs sei konnte!</p>
<p>Neben zahlreichen Kirchenvertretern war das Highlight an unserem Stand natürlich der Besuch des Bundespräsidenten, der sich Zeit nahm, um sich über unsere Tätigkeiten zu informieren. Selbstredend, dass auch er und seine Gattin Mutmach-Botschaften auf den Stühlen hinterließen!</p>
<p>Für uns war es wieder ein wunderbares Gemeinschaftserlebnis, zusammen mit Frauen aus der EmmausWegGemeinschaft und den Missionsärztlichen Schwestern am Stand zu sein und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Oft entwickelten sich aus neugierigem Interesse tiefe Gespräche über Fragen, Nöte und Verletzungen einzelner Menschen, die uns berührt haben und weiter beschäftigen. Ein schönes, hilfreiches und niederschwelliges Angebot &#8211; gerne wieder in zwei Jahren in Paderborn, beim 105. Deutschen Katholikentag!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sr. Renate Drexler, Wien</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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