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	<title>Impuls Archiv - Missionsschwestern</title>
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	<description>vom Heiligsten Erlöser</description>
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	<title>Impuls Archiv - Missionsschwestern</title>
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	<item>
		<title>Unwiderruflich</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/impuls/unwiderruflich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2020 06:48:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[sind die Gnadengaben und die Berufung Gottes. Diese Zeilen habe ich neulich im Brief an die Römer gelesen und sie begleiten mich seit dem. Es lässt mich nicht los, dass Gott so treu ist und mir in allen Lebenslagen mit übergroßem Erbarmen begegnet. Nie und nimmer entzieht er mir seine Gnade oder meine Berufung. Mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>sind die Gnadengaben und die Berufung Gottes. Diese Zeilen habe ich neulich im Brief an die Römer gelesen und sie begleiten mich seit dem.</p>
<p>Es lässt mich nicht los, dass Gott so treu ist und mir in allen Lebenslagen mit übergroßem Erbarmen begegnet. Nie und nimmer entzieht er mir seine Gnade oder meine Berufung. Mit großem Erbarmen liebt er mich immer wieder zu sich zurück, wenn ich mich verirrt habe, wenn ich hartherzig war….er hält an mir fest.</p>
<p>Dieses bedingungslose Handeln Gottes an mir berührt mich zutiefst und lässt mich still und demütig mein eigenes Handeln überdenken. Und manchmal kann ich dann in meinem Denken und Handeln in Gottes Fußstapfen treten…..</p>
<p>Lassen wir uns immer wieder neu auf Gott und sein Handeln an uns ein, damit die Welt durch uns menschlicher werden kann.</p>
<p><strong>Sr. Karola Kückelmann, Stadl</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Solidarität &#8211; ein Aspekt von Erlösung</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/impuls/solidaritaet-ein-aspekt-von-erloesung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2020 11:54:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Irmgard Seidl, Kraftfeld der Ostersonne bzw. Geistsendung; Altarbild in der Kirche zum Heiligsten Erlöser, Kloster St. Theresia (Ausschnitt) &#160; In der Hochphase der Coronapandemie in unserem Land hat mich die praktizierte Solidarität in unserem Land sehr bewegt. Viele Menschen waren bereit, aufeinander zu achten, füreinander zu sorgen, auf manches zu verzichten, um der anderen willen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-10844 aligncenter" src="https://missionsschwestern.de/wp-content/uploads/2019/10/20191017-Missionsschwestern-Headerbild-130-300x118.jpg" alt="" width="300" height="118" srcset="https://missionsschwestern.de/wp-content/uploads/2019/10/20191017-Missionsschwestern-Headerbild-130-300x118.jpg 300w, https://missionsschwestern.de/wp-content/uploads/2019/10/20191017-Missionsschwestern-Headerbild-130-768x301.jpg 768w, https://missionsschwestern.de/wp-content/uploads/2019/10/20191017-Missionsschwestern-Headerbild-130-1024x401.jpg 1024w, https://missionsschwestern.de/wp-content/uploads/2019/10/20191017-Missionsschwestern-Headerbild-130-500x196.jpg 500w, https://missionsschwestern.de/wp-content/uploads/2019/10/20191017-Missionsschwestern-Headerbild-130.jpg 1546w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h6><em>Irmgard Seidl, Kraftfeld der Ostersonne bzw. Geistsendung; Altarbild in der Kirche zum Heiligsten Erlöser, Kloster St. Theresia (Ausschnitt)</em></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Hochphase der Coronapandemie in unserem Land hat mich die praktizierte Solidarität in unserem Land sehr bewegt. Viele Menschen waren bereit, aufeinander zu achten, füreinander zu sorgen, auf manches zu verzichten, um der anderen willen. Viele Geschichten könnten wir davon erzählen &#8230; Dieses solidarische Handeln hat sicher stark zu der konstruktiven Entwicklung in der Krisenzeit beigetragen und ist weiterhin gefragt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mitten in dieser bedrängten Zeit feierten wir das Paschamysterium. Als Hausgemeinschaft zündeten wir im Garten am Osterfeuer die Osterkerze an. Wir hörten die befreiende Botschaft dieser Nacht: Jesus weicht Leid und Tod nicht aus. Gott erweckt ihn zu neuem Leben.</p>
<p>Gerade in dieser eigenartigen Bedrohung durch das Corona-Virus berührt mich neu die konsequente Liebe Jesu: Er hält nicht fest an seinem Gottsein, er geht seinen Weg als Mensch. Gott erweist sich solidarisch mit uns Menschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieses Osterfest lässt mich entdecken und verstehen: Solidarität ist ein Aspekt von Erlösung.</p>
<p>Durch seine gelebte Solidarität mit uns Menschen ist Jesus unser Erlöser. Gott wirkt erlösend durch Menschen, die sich solidarisch erweisen, die ihre Kraft, ihre Zeit, ihr Hab und Gut so einsetzen, dass auch andere eine Chance zum Leben haben. Gott wirkt erlösend, wenn wir das Leid unserer nahen und fernen Menschengeschwister aufnehmen, uns zu Herzen gehen lassen. Im solidarischen Dabei-Bleiben werden wir Zeugen und Zeuginnen des erlösenden Daseins Jesu. So kommt auch heute seine erlösende Macht zur Wirkung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jetzt &#8211; am 3. Sonntag im Juli &#8211; feiern alle redemptoristischen Gemeinschaften weltweit das Erlöserfest. Es ist ein österliches Fest – wir feiern Gottes alle Angst und Bedrohung überwindende Solidarität mit uns Menschen – damit auch wir fähig und bereit sind zu solidarischem Dasein.</p>
<p><strong>Sr. Barbara Bierler, KLOSTER-WG, München</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fahrradspiritualität</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/impuls/fahrradspiritualitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 19:27:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bevor die Seele Gott sucht, sucht Gott die Seele. Johannes vom Kreuz &#160; Dieser Satz ist mir in den letzten Tagen begegnet und er bewegt mich. Im Moment bin ich viel mit dem Fahrrad in der Natur unterwegs und fühle mich durch sie zutiefst von Gott angesprochen. Viele Landschaften, Farben und Düfte haben sich mir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bevor die Seele Gott sucht,</strong></p>
<p><strong>sucht Gott die Seele.</strong></p>
<p>Johannes vom Kreuz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieser Satz ist mir in den letzten Tagen begegnet und er bewegt mich.</p>
<p>Im Moment bin ich viel mit dem Fahrrad in der Natur unterwegs und fühle mich durch sie zutiefst von Gott angesprochen. Viele Landschaften, Farben und Düfte haben sich mir eingeprägt. Wie sehr erlebe ich es als Geschenk, das Wachsen, Aufblühen und Reifen der Blumen, der Felder und Wiesen zu erleben, das Singen der Vögel Hören zu dürfen…..</p>
<p>Ich erlebe darin: Gott sucht meine Seele und mich.</p>
<p>Und noch etwas rührt mich an. Ein Satz aus der Apostelgeschichte, wird wieder lebendig in mir, der mich immer wieder mal begleitet und der sich jetzt für mich bewahrheitet.</p>
<p>Er lautet nach Apg 17,28:</p>
<p>In dir lebe ich, bin ich und bewege ich mich.</p>
<p>Danke Gott für diese Erfahrung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sr. Karola Kückelmann, Stadl</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pfingsten</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/impuls/pfingsten-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2020 07:11:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Der Heilige Geist ist bunt“ – das kam mir in den Sinn, als ich die so kunstvoll und liebevoll gestalteten Papiertauben und „Feuerzungen“ einsammelte, die für die Kirchen in unserm Pfarrverband Gars gestaltet wurden. Kinder, Jugendliche und Erwachsene hatten sich auf diese Weise daheim mit dem „Heiligen Geist“ auseinandergesetzt: da werden berührende, persönliche Gedanken dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Der Heilige Geist ist bunt“ – das kam mir in den Sinn, als ich die so kunstvoll und liebevoll gestalteten Papiertauben und „Feuerzungen“ einsammelte, die für die Kirchen in unserm Pfarrverband Gars gestaltet wurden.</p>
<p>Kinder, Jugendliche und Erwachsene hatten sich auf diese Weise daheim mit dem „Heiligen Geist“ auseinandergesetzt:</p>
<p>da werden berührende, persönliche Gedanken dem Heiligen Geist anvertraut; Bitten, wie sie nur Kinder so einfach und klar formulieren können, Firmkandidaten*innen sehnen sich nach den Geistesgaben.</p>
<p>Es ist ganz viel Buntheit zu sehen und die wirkt sehr ansteckend und verbindet. Jede Farbe, jede Form ist besonders, ist einmalig und hat eine Wirkung.</p>
<p>„Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? (1 Kor 3,16), so steht es im Korintherbrief.</p>
<p>Immer neu fordert und locken mich diese Worte: „Wer darf mich „bewohnen“ – welche Gedanken, Kräfte…?“ und gleichzeitig: „Ich bin bewohnt von der Geisteskraft, von seinen vielfältigen Gaben.“<br />
Diese Gaben sind uns gleichsam „einverleibt“, damit wir in der Spur Jesu blieben, die Verbindung zu ihm bleibt und wir Seine Zeugen und Zeuginnen sind und bleiben.</p>
<p>Wir Menschen sind vielfältig, verschieden, unterschiedlich – die Geistesgaben sind es ebenso.</p>
<p>An einer anderen Stelle im Korintherbrief heißt es, dass die Kräfte des Geistes sich ergänzen und zusammenwirken sollen, dass sie anderen nützen sollen (vergl. 1 Kor 12,7).</p>
<p>Das erleben wir alle in diesen Wochen und Monaten: Menschen stellen ihre Kräfte, ihre Ideen, die anderen nützen zur Verfügung und weiten so &#8222;Nachbarschaftshilfe&#8220;, schaffen Nähe inmitten von Distanz ….</p>
<p>Da wirken Charismen und Geistesgaben von Menschen zusammen, um Wege aus der Krise zu finden.</p>
<p>Ein Kriterium für die Kraft des Heiligen Geistes, die Jesus verheißt, ist eine Wirkweise, die  aufrichtet, Menschen verbindet, zum Guten führt, Halt in schweren Zeiten gibt, ins Gebet hineinnimmt …</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Der Heilige Geist ist bunt!“  &#8211; und ich bin dankbar, in diesem geistgewirkten und beseelten Farbenspiel des Lebens mit dabei zu sein – mit vielen anderen, ob wir uns kennen oder nicht.</p>
<p>Eine frohe, geisterfüllte, geistbeseelte Zeit und viel Freude an und mit den Geistesgaben, die Dich/Sie bewohnen.</p>
<p>&#8222;Atme in mir, du Heiliger Geist,<br />
dass ich Heiliges denke.<br />
Treibe mich, du Heiliger Geist,<br />
dass ich Heiliges tue.<br />
Locke mich, du Heiliger Geist,<br />
dass ich Heiliges Liebe.<br />
Stärke mich, du Heiliger Geist,<br />
dass ich Heiliges hüte.<br />
Hüte mich, du Heiliger Geist,<br />
dass sich das Heilige nimmer verliere.<br />
Amen.&#8220;                                                                               (Quelle: GL 7/2)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sr. Marita Meister, Stadl</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Sendung heute&#8220;</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/impuls/sendung-heute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2020 16:27:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch“    -Joh. 20.26b- Vor einigen Jahren kam ich durch Zufall zu einem Ehrenamt, das ich mir selber wahrscheinlich nicht gesucht hätte. In gewissen Abständen gehe ich zu Gefangenen um mit ihnen Glauben zu teilen. In diesem Jahr hat mich wohl auch deshalb an Ostern folgender Text [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch“    -Joh. 20.26b-</p>
<p>Vor einigen Jahren kam ich durch Zufall zu einem Ehrenamt, das ich mir selber wahrscheinlich nicht gesucht hätte. In gewissen Abständen gehe ich zu Gefangenen um mit ihnen Glauben zu teilen.</p>
<p>In diesem Jahr hat mich wohl auch deshalb an Ostern folgender Text aus dem Johannesevangelium angesprochen:<br />
„.. die Türen waren verschlossen. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen:  Friede sei mit euch!</p>
<p>Mein Weg als Ehrenamtliche im Gefängnis, beginnt ähnlich: verschlossene Türen, Kontrolle, ich begegne verängstigten  Menschen mit gescheiterter Vergangenheit, unsicher, enttäuscht und meist ohne Perspektive. Im Innersten ihres Herzens aber vermute ich ein kleines Flämmchen Hoffnung, sonst würden sie zu dieser biblischen Meditation nicht kommen.</p>
<p>Auch ich bin da für die Gefangenen in Seinem Namen: wie mich der Vater gesandt hat.</p>
<p>Eine Lebensgeschichte, die ich vor einiger Zeit irgendwo gehört habe, bewegt mich und gibt mir Kraft für diesen Dienst.</p>
<p>Ein vietnamesischer Kardinal, der bereits verstorben ist, kam während der kommunistischen Regierung in ein sogenanntes Umerziehungslager. In lateinischer Sprache sang er jeden Morgen am Fenster, zum Hof des Lagers, das Veni Creator Spiritus, Komm Schöpfer Geist. Ein Wärter, der öfter mit dem Kardinal zu tun hatte, hörte diesen Gesang gelegentlich. Inzwischen konnten sich die beiden auch in lateinischer Sprache etwas verständigen. Eines Tages fragte der Wärter den Kardinal: Können Sie mir, bitte, nicht auch so ein lateinisches Lied lernen? Und der Kardinal lehrte ihn seinen gesungenen Hymnus einschließlich dem Abschluss: in saecula saeculorum. Amen.</p>
<p>Es kam die Zeit, da der Kardinal nicht mehr beten und singen konnte. Der Wärter aber sang nun im Hof vor seinem Fenster das Veni Creator Spiritus in lateinischer Sprache; mit dem Ende: in saecula saeculorum. Amen!</p>
<p>Diese Geschichte fällt mir immer wieder ein, wenn ich mich auf den Weg zu meinem Ehrenamt mache. Da brauche ich die Zuversicht, dass der Auferstandene die Herzen derer, die ich gleich treffen werde, bereits angesprochen hat.</p>
<p>Er wird auch durch mein Kommen und mein Bei-ihnen sein, tröstend und heilsam dabei sein.</p>
<p><strong>Sr. Michaela Maria Holzner, Heimstetten</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fest der Darstellung</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/impuls/fest-der-darstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2020 09:37:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 2. Februar feiern wir in der Kirche das „Fest der Darstellung des Herrn“. Maria und Josef bringen, wie es das Gesetz vorschreibt, Jesus in den Tempel um ihren Erstgeborenen dem Herrn zu weihen. Simeon und Hanna erkennen in diesem kleinen Kind den Erlöser, den Messias, dessen Kommen sie ersehnt haben. Simeon stimmt seinen Lobgesang [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. Februar feiern wir in der Kirche das „Fest der Darstellung des Herrn“.</p>
<p>Maria und Josef bringen, wie es das Gesetz vorschreibt, Jesus in den Tempel um ihren Erstgeborenen dem Herrn zu weihen.</p>
<p>Simeon und Hanna erkennen in diesem kleinen Kind den Erlöser, den Messias, dessen Kommen sie ersehnt haben. Simeon stimmt seinen Lobgesang an: „Meine Augen haben das Heil gesehen.“</p>
<p>Der 2. Februar wird auch als Tag des gottgeweihten Lebens gefeiert. Ordenschristen*innen erinnern sich an ihre Berufung, ihr JA zu ihrer Lebensform und ihrer Hingabe an Gott, ihrem Auftrag  und ihrer Sendung zu den Menschen.</p>
<p>Ich bin überzeugt, dass das Erinnern an meine Berufung mich mit allen verbindet, die getauft sind. Durch die Taufe sind wir alle doch das was wir sind: Schwestern und Brüder, geliebte Kinder Gottes. Ist das nicht die „Grund-Berufung“ einer Jeden, eines Jeden: geliebt, angenommen und bejaht zu sein? Diese Berufung entfaltet sich letztlich in unterschiedlichen Lebensformen.</p>
<p>In der Ostkirche heißt das Fest der Darstellung des Herrn: Fest der Begegnung.</p>
<p>Lassen wir diesen Tag zum Fest der Begegnung mit DEM werden, von dem ich mich angesprochen weiß und von dem ich mich in den Dienst nehmen lassen will, durch meine Lebensform, in meiner Gemeinschaft mit ihrer Sendung.  Ich kann mich zurückbesinnen an den Anfang einer liebenden Beziehung, die mit einem JA zu mir begonnen hatte. Eine Begegnung, die zur tiefen Freundschaft wurde. Einer Freundschaft, die hält, trägt, auf den Weg schickt, froh und dankbar werden lässt.</p>
<p>Das Bild, das ich gewählt habe, ist ein letzter Dank Rembrandts an Gott, dem er alles verdankte. Dieses Bild war unvollendet und ist doch so ausdrucksstark. Ein starkes Zeugnis Rembrandts bis hinein in unsere Tage.</p>
<p>Fest der Darstellung des Herrn – Tag des gottgeweihten Lebens – Fest der Begegnung:</p>
<p>In der Erwartung leben, dass ER kommt. An die Begegnung mit IHM glauben. Offen sein für seinen Geist und mich führen lassen. Mit so vielen anderen, die ihr Leben in den Dienst der Botschaft Jesu stellen, mit so vielen anderen, die ihr Leben Gott geweiht haben, Christus, den Heiland und Erlöser, in die Welt hineintragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sr. Marita Meister, Stadl</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gott wohnt, wo man ihn einlässt&#8230;</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/impuls/gott-wohnt-wo-man-ihn-einlaesst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphaela Wieseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2019 07:45:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Obwohl es keine sehr typische Adventsgeschichte ist, verbinde ich seit vielen Jahren die kurze chassidische Erzählung stark mit Advent und damit, was diese Zeit für mich bedeutet. “Rabbi Mendel von Kozk überraschte einst einige gelehrte Männer, die bei ihm zu Gast waren, mit der Frage: ‘Wo wohnt Gott?’ Sie lachten über ihn: ‘Wie redet Ihr! [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="11025" class="elementor elementor-11025" data-elementor-post-type="impuls">
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									<div><p>Obwohl es keine sehr typische Adventsgeschichte ist, verbinde ich seit vielen Jahren die kurze chassidische Erzählung stark mit Advent und damit, was diese Zeit für mich bedeutet.</p><p>“<em>Rabbi Mendel von Kozk überraschte einst einige gelehrte Männer, die bei ihm zu Gast waren, mit der Frage: ‘<strong>Wo wohnt Gott?</strong>’ Sie lachten über ihn: ‘Wie redet Ihr! Ist doch die Welt seiner Herrlichkeit voll!’ Er aber beantwortete die eigene Frage: ‘<strong>Gott wohnt, wo</strong> <strong>man ihn einlässt</strong>.’ Das ist es worauf es letztlich ankommt: Gott einlassen. Man kann ihn aber nur da einlassen, wo man steht, da wo man lebt, wo man ein wahres Leben lebt&#8230;“ (aus: Martin Buber, Der Weg des Menschen in der chassidischen Lehre).</em></p><p>Jedes Jahr neu lädt die Zeit des Advents ein, uns vorzubereiten auf das Fest der Menschwerdung unseres Gottes, der uns als Kind in der Krippe nahekommen will und so unser Menschenschicksal teilt. Die adventlichen Texte im Stundengebet und in den Gottesdiensten sprechen viel von der sehnsuchtsvollen Erwartung des Messias, auf den die Menschheit seit jeher in all ihren Nöten und Bedrängnissen ihre Hoffnung setzt.</p><p>Gott einlassen – das bedeutet für mich, meiner Sehnsucht zu trauen und mein Herz zu öffnen für Gott, damit ich mich in der Tiefe meiner Seele berühren lasse, zu mir selber finde und zu den wahren Werten meines Lebens</p><p>Gott einlassen – das bedeutet für mich, offen zu sein für die Überraschungen des Lebens, aufzuhören zu meinen, dass ich meinen Glauben und Gott ein für alle Mal besitze, sondern bereit zu sein, mich immer wieder neu auf die Suche zu machen</p><p>Gott einlassen – das bedeutet für mich, alle meine Hoffnung auf Gott zu setzen in den vielen Ungereimtheiten des Lebens im großen und im kleinen Weltgeschehen und wirklich auf ihn zu vertrauen</p><p>Gott einlassen – das bedeutet, mich einzusetzen für mehr Gerechtigkeit und Frieden in unserer oft so kalten und friedlos gewordenen Welt und die Türen für meine Mitmenschen zu öffnen</p><p>Gott einlassen – darin liegt für mich vielleicht die größte Herausforderung der Weihnachtsbotschaft, wenn ich bereit bin, wirklich hinzuhören</p><p>Ich möchte mir wieder neu Zeit nehmen, etwas abseits vom Vorweihnachtsrummel und den vielen Verpflichtungen, die mir oft so wichtig erscheinen, hinzuspüren welche Türen von ihren Schlössern befreit werden wollen.</p><p>In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine Gesegnete Zeit des Advents!</p><p><strong>Sr. Margret Obereder</strong></p></div><div> </div>								</div>
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		<item>
		<title>Maria Königin</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/impuls/maria-koenigin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pascal Klingler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2019 13:58:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gott setzt unserem Leben die Krone auf! Krönung Mariens Die beiden Feste der Aufnahme Mariens in den Himmel und ihrer Krönung sind Feste unserer Hoffnung. Jedes Jahr freue ich mich an der Botschaft der beiden Marienfeste im August. Meistens fallen sie in meine Urlaubszeit, so dass ich auch einen Feiertag halten kann! Maria Aufnahme in [&#8230;]]]></description>
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									<p><strong><em>Gott setzt unserem Leben die Krone auf!</em></strong></p><p><strong>Krönung Mariens</strong></p><p>Die beiden Feste der Aufnahme Mariens in den Himmel und ihrer Krönung sind Feste unserer Hoffnung. Jedes Jahr freue ich mich an der Botschaft der beiden Marienfeste im August. Meistens fallen sie in meine Urlaubszeit, so dass ich auch einen Feiertag halten kann!</p><p>Maria Aufnahme in den Himmel am 15. August ist das älteste unter allen Festen für die Mutter Gottes. Und das, obwohl die Bibel ihre leibliche Aufnahme in den Himmel gar nicht direkt erwähnt. Aber seit den Anfängen des christlichen Glaubens wird Maria als die Mutter Gottes verehrt. Bald taucht für die aus ganz einfachen Verhältnissen stammende Maria auch das Bild der Königin in der Marienverehrung auf. Das ist als Vollendung der glorreichen Aufnahme von Maria in den Himmel zu verstehen. Begründet wird dies letztlich in ihrer Würde als Gottesmutter.</p><p>Manche sehen die Verehrung Mariens als übertrieben an. Doch in Maria können wir betrachten, wie Gott vom Menschen denkt und an ihm handelt.</p><p>Es ist ein Grundsatz unseres Glaubens, dass wir in der erlösten Maria personifiziert sind. Maria ist die erste der Erlösten, was von ihr gesagt ist, gilt allen Erlösten. Was also das Dogma der Aufnahme Mariens sagt, ist von den Glaubenden gesagt.</p><p>Seit dem siebten Jahrhundert wird die Aufnahme Mariens in den Himmel festlich begangen, doch erst im Jahr 1950 wird feierlich von Papst Pius XII. der Glaubenssatz verkündet, dass Maria mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen ist.</p><p>Die Verkündigung des Dogmas ist eine Reaktion auf den menschenverachtenden Schrecken des zweiten Weltkrieges. Es wurde verkündet, damit die Menschheit wieder Hoffnung fassen kann auch angesichts der Gräuel, die Menschen einander antun. Angesichts der gequälten Menschenbrüder und –schwestern ist es bis heute die Aufforderung, allen Menschen mit Achtung und Respekt zu begegnen.</p><p>Wenn wir glauben, dass Maria mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen ist, bedeutet das, dass alle unsere menschlichen in Leib und Seele eingeschriebenen Erfahrungen von Gott aufgenommen werden. Nichts geht verloren. Das Gute und Schöne, das Erbärmliche und Schlimme. Alles ist aufgehoben in Gottes grenzenloser Liebe.</p><p>Grund zu solchen Glauben und Vertrauen haben wir in der Zusage der Taufe, in der wir als Kinder Gottes zu königlichen, priesterlichen und prophetischen Menschen gesalbt werden.</p><p>Gott setzt unserem Leben durch die Erlösung in Jesus Christus die Krone auf!</p><p>Mit dem Psalm 103 beten wir, dass Gott uns mit Huld und Erbarmen ‚krönt‘!</p><p>Ich lade Sie / Dich zu einem Experiment ein: für einen Tag lang so zu leben, d.h. zu gehen, zu stehen, zu sitzen, zu reden …. als trügen wir eine Krone!</p><p>Ob Urlaubszeit oder Alltag: Es gibt sicher interessante Erfahrungen zu machen!</p><p><strong>Sr. Barbara Bierler, München KLOSTER-WG</strong></p><div> </div><div> </div>								</div>
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		<title>Juli</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mission]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2019 15:12:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wo ich gehe – DU! Wo ich stehe – DU! Nur DU, wieder DU, immer DU! DU, DU, DU!   Ergeht´s mir gut – DU! Wenn´s weh mir tut – DU! Nur DU, wieder DU, immer DU! DU, DU, DU!   Oben – DU, unten – DU Wohin ich mich wende, an jedem Ende Nur [&#8230;]]]></description>
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									<p><em>Wo ich gehe – DU!</em></p><p><em>Wo ich stehe – DU!</em></p><p><em>Nur DU, wieder DU, immer DU!</em></p><p><em>DU, DU, DU!</em></p><p><em> </em></p><p><em>Ergeht´s mir gut – DU!</em></p><p><em>Wenn´s weh mir tut – DU!</em></p><p><em>Nur DU, wieder DU, immer DU!</em></p><p><em>DU, DU, DU!</em></p><p><em> </em></p><p><em>Oben – DU, unten – DU</em></p><p><em>Wohin ich mich wende, an jedem Ende</em></p><p><em>Nur DU, wieder DU, immer DU!</em></p><p><em>DU, DU, DU!</em></p><p><em>(Martin Buber)</em></p><p> </p>								</div>
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									<p><strong>IKONE</strong> – Das Fenster vom Menschen und seiner Welt zu Gott und von Gott zum Menschen und seiner Welt.</p><p>Im Juni nahm ich am Ikonenschreibkurs teil, der im Kloster St. Theresia in Stadl stattfand. Während des Schreibens der Ikone entstand eine intensivere Verbindung zu dem Bild. Es zog mich mehr und mehr in den Bann, wie Schritt für Schritt nach einer alten Technik die Ikone entstand, der „GUTE HIRTE“.</p><p>Ich selber kenne das Gottesbild vom GUTEN HIRTEN schon sehr lange. Da ich mehrere Jahre als Sennerin gearbeitet habe, weiß ich vielleicht etwas mehr als andere, was einen GUTEN HIRTEN bzw. eine GUTE HIRTIN ausmacht. Wie viel Sorgen, Ängste, Herausforderungen, Stunden des Suchens und Kümmerns eine Hirtin auf sich nimmt! Dieses Wissen darum macht mich sprachlos, wieviel Gott für uns Menschen tut. Ein Gott der sich sorgt, der sucht, sich kümmert, Ängste und Herausforderungen aushält und mitträgt. Unbegreiflich, unglaublich!</p><p>Über Gott als den GUTEN HIRTEN zu lesen und zu sprechen und zu ihm zu beten ist das eine, aber ihn zu erfahren ist das andere.</p><p>Im Leben kann plötzlich alles anders sein. Der Weg mit Blick Richtung Ziel wird unterbrochen, durch Steine, die sich in den Weg legen.  Steine, über die man stolpert, Steine, die unüberwindbar plötzlich vor Augen liegen. Vielleicht durch einen Unfall oder eine Hiobsbotschaft, einer auftretenden Krankheit oder wie es bei mir passierte einer anstehenden Operation.  Auch ich habe mir die Fragen gestellt die sich viele Menschen in solchen Situationen stellen, Warum Ich?</p><p>In den Gefühlen des ausgeliefert seins, der Angst, der Hoffnungslosigkeit zeigt sich, wie wenig wir Menschen doch bestimmen können und wie wenig wir die Fäden in der Hand halten.  Wie gut ist es dann, Gott als GUTEN HIRTEN an seiner Seite zu wissen und zu erfahren.</p><p>So wie Martin Buber in seinem Gedicht schreibt, Gott im DU begegnen.</p><p>Das DU Gottes erfahren, durch einen tröstenden Blick und Worte, durch eine Hand die mich Hält, durch eine Schulter an der ich mich anlehnen kann, durch eine Umarmung&#8230;</p><p>Gott als den GUTEN HIRTEN im DU begegnen und erleben:</p><p><strong><em>„(…) Wohin ich mich wende, an jedem Ende nur DU, wieder DU, immer DU! DU, DU, DU!“</em></strong></p><p><em> </em></p><p>Sr. Cäcilia Schwaiger, Novizin</p>								</div>
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		<title>Juni-2019</title>
		<link>https://missionsschwestern.de/impuls/juni-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mission]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 06:40:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Johannes der Täufer Jedes Jahr am 24.Juni, an seinem Namensfest, fasziniert mich dieser Mensch. Ich bewundere ihn dafür, wie er von sich selber absehen und seine ihm von Gott her zugedachte Aufgabe als Wegbereiter Jesu annehmen kann (vgl. Mt 3,1-3). Ich empfinde ihn auch als Wegweiser auf Jesus hin (vgl. Joh1, 25-30). Ich frage mich [&#8230;]]]></description>
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									<p><strong>Johannes der Täufer</strong></p><p>Jedes Jahr am 24.Juni, an seinem Namensfest, fasziniert mich dieser Mensch. Ich bewundere ihn dafür, wie er von sich selber absehen und seine ihm von Gott her zugedachte Aufgabe als Wegbereiter Jesu annehmen kann (vgl. Mt 3,1-3). Ich empfinde ihn auch als Wegweiser auf Jesus hin (vgl. Joh1, 25-30). Ich frage mich dann immer wieder, wie schaut das denn bei mir aus, mit meiner Verfügbarkeit? Kann ich mich von Gott so in den Dienst nehmen lassen, dass durch mich etwas von IHM in dieser Welt aufscheint? Weise ich mit meinem Leben auf IHN hin?</p><p>Es gelingt mir mal mehr, mal weniger, mal gar nicht. Dass Sie und ich immer mehr in diese Hingabe des Johannes des Täufers hineinwachsen können, das erbitte ich Ihnen und mir.</p><p><strong>Sr. Karola Kückelmann, Cham</strong></p>								</div>
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