Wir laden ein, mit uns das Leben zu teilen

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Die Eingangstüre zur Kloster WG

Wir Missionsschwestern vom Heiligsten Erlöser, tätig in Seelsorge und Beratung, bilden DIE KLOSTER-WG. Gerne teilen wir Leben und Glauben, unser Suchen und Finden.

Herzlich willkommen

  • zu Angeboten mit Bibel, Stille und Gebet (siehe Veranstaltungen)
  • zu einem Gespräch
  • zu einer persönlichen Auszeit

 

Mitleben in der KLOSTER-WG

Wer mehr sucht als eine Bleibe und religiös interessiert ist, findet bei uns einen Ort zum Mitleben.

Zusammen leben in der Kloster WG

Zusammen leben in der Kloster WG

  • während einer Zeit der Ausbildung, des Studiums oder einer beruflichen Tätigkeit.
  • in einer Phase persönlicher Orientierung.
  • um Ordensleben Kennenzulernen.

Frauen zwischen 18 und 35 Jahren können sich gerne melden bei
Sr. Barbara unter 089 / 315 68 215 bzw. bbierler@missonsschwestern.de

 

Was es braucht:

  • Begegnung und Interesse füreinander
  • Jede trägt zum gemeinsamen Leben bei
Zusammen beten in der Kloster WG

Zusammen beten in der Kloster WG

Was es bringt:

  • wechselseitige Bereicherung
  • Gemeinschaft auf Zeit
  • Rückhalt und Seelentrost

Wie es geht:

  • Wochenende zum Kennenlernen
  • Eigenes Zimmer und Gemeinschaftsräume
  • Zeitraum: drei bis zwölf Monate

 

Sophia B. erzählt von ihrem 5-monatigem Mitleben

Kochen mit und für die WG

Kochen mit und für die WG

Da merkt man schnell, dass eine ‘Sperrstunde‘ gar nicht möglich ist, wenn Schwester Claudia abends um kurz vor acht das Haus verlässt, um Ihren Nachtdienst anzutreten, dabei vielleicht noch den Weg von Schwester Katharina kreuzt, die gerade von einem Abendtermin nach Hause kommt, Schwester Mirjam‘s Wecker schon um halb fünf in der Früh klingelt, damit sie pünktlich zum Frühdienst kommt und Schwester Barbara, die mir, kurz bevor ich aus dem Haus schieße, um halb acht noch einen guten Morgen zuruft, bevor sie in die Arbeit fährt oder auf eine Tagung in die Schweiz muss. Verschlafen geht bei uns sowieso nicht, da die Glocken im Kirchturm gleich nebenan sich um acht Uhr unüberhörbar bemerkbar machen. Wir teilen Küche, Wohnzimmer und Kapelle, den ein oder anderen Tee und Kaffee, Einkäufe und Waschmaschine. Eben wie in einer ganz normalen Wohngemeinschaft. Unsere Nachbarn sind vier junge Studentinnen die wir des Öfteren abends mal antreffen.